Jerry und Kira Teil 1 (als PDF)

Helga berichtet von ihren zwei Rabauken

Nachdem mein alter Mohrenkopfpapagei Mohrchen Anfang Januar 2002 im Alter von 26 Jahren gestorben war, habe ich es nicht lange ohne Vogel ausgehalten. Es sollte wieder ein Mohrenkopfpapagei sein, und es sollte kein Importvogel (Wildfang!) sein - das war mir sofort klar. Also bin ich im Internet auf die Suche gegangen und habe eine Züchterin in Ulm gefunden. Die Züchterin hatte gerade drei männliche Mohren in der Handaufzucht, da diese von den Elternvögeln gerupft wurden. Zur Entscheidung, welcher der drei Brüder es sein sollte, war ich Anfang März bei der Züchterin: Der mittlere der drei Jungvögel war schon vergeben (zur Info - es handelt sich um Mogli), und so sollte ich mich zwischen dem jüngeren und dem älteren Bruder entscheiden. Das war anfangs nicht einfach, bis sich der kleinste (damals noch namenlos) an den Ärmel meiner Fleece-Jacke schmiegte. Da war die Entscheidung dann gefallen. Später habe ich nach ausgiebiger Suche in Namenslisten den Namen JERRY für ihn gewählt.

Jerrys Eingewöhnung

Jerry ist also Moglis jüngerer Bruder, und beide zogen in Ulm am gleichen Tag aus. Die Eingewöhnung war bei Jerry zum Glück relativ einfach. Am ersten Tag fraß Jerry zwar nichts außer einem Stückchen Apfel; gleichzeitig bettelte er mich fürchterlich an. Am nächsten Tag konnte ich ihn nach langem Zureden davon überzeugen, etwas Grossittichfutter von einem kleinen Plastiklöffel zu nehmen. Am Tag darauf akzeptierte er dann auch den Fressnapf und futterte selbstständig. Nur an den Trinknapf, der an der anderen Seite des Käfigs war, ging er nicht. Erst nach ca. 2 Wochen, als Jerry bei seinen Kletteraktionen mit den Kopf nach unten in den Trinknapf rutschte, schien er bemerkt zu haben, das da ja Wasser drin ist....

Jerry

Jerrys erste Zeit bei uns

In die Kralle nehmen konnte Jerry anfangs noch nichts, aber er macht schon erste Versuche dazu. Diese sahen aber noch etwas lächerlich aus, wenn er das Stückchen Obst im Schnabel hielt, und es eigentlich in die Kralle nehmen wollte. Die Kralle ruderte in der Luft herum, und gleichzeitig fiel ihm meist das Futterstückchen aus dem Schnabel. Da hilft nur Übung, Übung, Übung... Nach ca. zwei Wochen klappte das ganze dann schon prima! Als Jerry zu uns kam, wog er ungefähr 140 Gramm. Dieses Gewicht hielt er knappe zwei Monate; dann wog er 150 Gramm. Mittlerweile wiegt Jerry ca. 160 Gramm, ist also genauso ein „Brummer“ wie seine Brüder. Also, die 160 Gramm spürt man schon, wenn die einem schwungvoll auf die Schulter „poltern“... Jerry war bereits nach vier Wochen zahm und kam zu mir auf die Schulter. Er lässt sich auch heute noch in die Hand nehmen und kraulen. Allerdings nie sehr lange, weil er ständig in Bewegung ist und gucken muss, was er anstellen kann. Ich merkte bei Jerry schon recht früh, dass ihm das Alleine-Sein nicht gut bekommt. Sowohl ich als auch mein Lebensgefährte arbeiten tagsüber, und so ist Jerry viel alleine. Jerry fing an, Futter hervorzuwürgen, um mich zu füttern. Auch war er auf Alfred sehr eifersüchtig: Er ist regelrechte Angriffe auf ihn geflogen (so richtig mit Krallen nach vorne), wenn Alfred sich mir näherte. Also haben wir erneut mit der Züchterin in Ulm Kontakt aufgenommen, um eine Partnerin für Jerry zu bekommen.

Jerry Jerry

Kira zieht ein

Anfang Juli 2002 war es dann soweit: Nachdem wir uns eine Voliere besorgt hatten, konnte Jerrys Partnerin, die wir Kira nannten, bei uns einziehen. Sie sollte erst alleine in die Voliere, und später sollte dann Jerry dazu gesetzt werden. Vorerst musste Jerry jedoch in seinem Käfig bleiben. Schon bei der Züchterin in Ulm zeigte sich, das Kira ein ganz anderes Temperament und Verhalten hat als Jerry. Sie ist längst nicht so zahm wie Jerry, und gleichzeitig ist sie sehr eigenwillig. Deshalb gibt es von ihr viel weniger Fotos als von Jerry... Kira machte von Anfang an keinerlei Probleme beim Futtern. Anfangs war sie zwar etwas zurückhaltend beim Obst, hat sich aber sehr schnell von Jerry abgeschaut, dass das ganz gut schmecken muss. Sie schaut sich noch heute alles von Jerry ab. Beim Futtern konnte Kira von Anfang an die Sachen gut in der Kralle halten im Gegensatz zu Jerry. Dafür hatte sie anfangs wesentlich mehr Orientierungsschwierigkeiten beim Fliegen, was wiederum bei Jerry überhaupt kein Problem war. Da gibt es doch interessante Ähnlichkeiten zwischen der Menschen- und Vogelwelt.... Jerry hatte natürlich von Anfang an nichts besseres zu tun, als seiner zukünftigen Partnerin sofort all die nicht erlaubten oder zumindest nicht gern gesehenen Dinge zu zeigen: Buntnesseln pflücken, auf dem Teppich herumhüpfen, auf den Stangen des Halogenlampensystems herumturnen etc. Zumindest beim letzen Punkt (Halogenlampensystem) musste ich kapitulieren. Die beiden Mohren finden es einfach toll, da zu sitzen und zu klettern und sind nicht wegzukriegen. Mein alter Mohrenkopfpapagei hatte sich nie dahin getraut. Ihm waren die Stangen zu dicht unter der Decke.

Unfug Kira

Die Zusammenführung von Jerry und Kira

Die Zusammenführung von Jerry und Kira war nicht ganz einfach, aber im Rückblick gesehen doch relativ problemlos. Aber anfangs sah es gar nicht danach aus... Als wir Jerry den Transportkäfig mit Kira zeigten, giftete er eindeutig in die Richtung seiner zukünftigen Partnerin. Wir setzten Kira zur Eingewöhnung alleine in die Voliere. Beide Mohren setzten sich jeweils an den Käfigrand, der dem anderen Käfig am nächsten war. Wir haben die beiden Vögel erst einmal alleine gelassen. Kira versuchte von Anfang an, mit Jerry in Kontakt zu kommen und rief und schaute zu ihm rüber. Sobald Jerry aus seinem Käfig heraus war, hüpfte Kira in der Voliere hin und her und piepste, um ihn auf sich aufmerksam zu machen. Sie bemühte sich sehr um seine Aufmerksamkeit... Aber Jerry, der Rüpel, giftete zurück: Wenn er Freiflug hatte, hüpfte er nur auf Kiras Voliere herum und hatte seine aggressiven Anwandlungen, sprich: er ist mit Drohgebärden und funkelnden Augen herumgehüpft. Der erste gemeinsame Freiflug am nächsten Tag endete im Chaos. Jerry vertrieb Kira aus der Voliere und machte sich an dem Spielzeug zu schaffen, und Kira landete vor Schreck in den Blumen. Also gab es zuerst eine Woche lang getrennte Flugstunden, bevor ich mich traute, beide gleichzeitig fliegen zu lassen. Beim ersten gemeinsamen Freiflug saß Kira auf der Voliere, und Jerry stapfte zu ihr. Er knabberte sie dann von Kopf bis zur Schwanzspitze an, und Kira hielt ganz still. Damit schien Jerry sie akzeptiert zu haben. Die gemeinsamen Freiflüge klappten ab dann recht gut. Man flog miteinander und inspizierte jeweils den Käfig des anderen (das Futter da ist bestimmt besser als das eigene!!!), so dass ich es nach einer Woche riskierte, beide zusammen in die Voliere zu setzen. In der gemeinsamen Voliere hat Jerry zuerst die Näpfe an der Futterklappe "besetzt", und Kira nicht mehr dran gelassen. Am nächsten Morgen war dies immer noch der Fall: Deshalb habe ich einen zusätzlichen Futternapf an der anderen Seite der Voliere befestigt, damit Kira trotzdem Futter hat. Beide Mohren hatten von Anfang an ihre eigenen, getrennten Schlafplätze. Kira sitzt oben auf dem Schaukelring auf der einen Seite des Käfigs, Jerry auf der anderen Seite auf dem Baumwollsitzseil. Die ersten Wochen hatte Jerry auf den Näpfen an der Futterklappe übernachtet, aber mit der Zeit wurde ihm dies wohl doch zu unbequem...

Jerry und Kira Jerry und Kira

Rollenverhalten Jerry und Kira

Jerry und KiraJerry ist eindeutig der Boss. Kira scheint das zu akzeptieren: Sie versucht, ihn auf die weibliche Art zu umgarnen. Beispielsweise indem sie ihn regelmäßig im Gefieder krabbelt. Da hält Jerry dann still und scheint es sichtlich zu genießen. Kira wiederum animiert Jerry regelmäßig, dass er sie füttert, was er dann auch artig macht. Im September/Oktober 2003 hatten die beiden dabei die Unart, dass sie sich gegenseitig einige Federn ausgezupft haben. Jerry hatte deshalb schon eine kleine nackte Stelle an der Stirn, Kira hatte eine im Nacken. Inzwischen hat es sich aber wieder gegeben, und die Federn wachsen nach. Beim Futtern ist es immer noch so, dass Jerry nicht akzeptiert, wenn Kira gemeinsam mit ihm aus einem Napf futtert. Also gibt es alle Näpfe (Körner und Obst) doppelt, damit die beiden gleichzeitig futtern können. Ansonsten würde sich Jerry immer die Leckerbissen nehmen, und Kira hätte das Nachsehen. Wenn es einen Leckerbissen gibt (z.B. getrocknete Feige), muss ich immer zwei Stück in den Käfig hängen, damit Kira eine Chance hat, etwas abzubekommen. Genauso ist es, wenn ich das Grünzeug von einem Bund Möhren nass in den Käfig hänge. Für Jerry ist es ein Spaß, mit ausgebreiteten Flügeln hineinzuspringen und so quasi zu baden. Mit der Blumenspritze abgeduscht zu werden, mögen beide nicht.

Jerry

Jerry ist nun bald zwei Jahre alt. Er ist ein typisch frecher Vertreter seiner Art und hat immer den Kopf voll Blödsinn. Wie schon gesagt, ist er eindeutig der Boss.
Jerry ist ziemlich anhänglich und kommt gerne zu mir auf die Schulter: Ich muss dann meine Ohren schnell in den Haaren verstecken! Abends kommt er auch ab und an zu mir und setzt sich auf meine Hand, um sich ausgiebig zu putzen. Durch Kira hat Jerry gelernt, dass man sich auch mal mehr als zwei Sekunden mit einem Spielzeug beschäftigen kann. Als er alleine war, hatte er diese Geduld nie. Ansonsten ist Jerry unheimlich neugierig. Z. B. beim Putzen der Voliere muss er mir natürlich immer helfen, und auch sonst ist er mit dem Schnabel immer dicht am Geschehen. Anfangs hatte Jerry seine Unarten. Dazu gehörten: das Rupfen an den Blumen - auf dem Bild hat er schon einen Zweig im Schnabel oder auf dem Essenstisch herumhüpfen und versuchen, etwas zu klauen. Ich habe ihn öfters in den Käfig gesetzt zum Strafesitzen und inzwischen lässt er dies. Meiner Meinung nach funktioniert das Strafesitzen bei Papageien, auch wenn andere Leute dies nicht glauben! Im Nachahmen von Geräuschen ist Jerry einmalig. Er kann unser Telefon und unsere Mikrowelle erstklassig nachahmen. Auch das Zungenschnalzen, das ich ihm ein paar Mal vorgemacht habe, macht er gerne nach.

Jerry Jerry

Kira

Kira ist ca. 3 Monate jünger als Jerry. Sie ist auch heute noch nicht ganz handzahm. Sie hat zwar keine Angst vor der Hand, mag aber nicht freiwillig auf diese kommen, mit einer Ausnahme: wenn Freiflug angesagt ist, hole ich sie mit der Hand aus der Voliere, da steigt sie dann gerne um. 
Zurückbringen in die Voliere geht gut mit Hilfe eines Stöckchens, aber Jerry muss bitteschön vorher auf den Stock steigen, dann kommt sie auch. Bis vor ein paar Wochen ging Kira abends freiwillig in die Voliere, wenn sie müde war, inzwischen hat sich das aber gegeben.
Von Anfang an lässt sich Kira von Jerry füttern. Besonders gerne dann, wenn es vorher einen Leckerbissen gab, und Jerry sie nicht dran gelassen hat... Dann wird er anschließend angebettelt, und er muss es so wieder hergeben. Umgekehrtes Füttern habe ich nie gesehen. Das kommt vermutlich daher, dass die Rollen von Jerry und Kira eindeutig besetzt sind: Jerry ist der Boss, Kira kommt nicht dagegen an.

Unterhaltungsprogramm

Nur den Kletterbaum zu bearbeiten, ist ja langweilig!!! Wenn man einen Augenblick nicht aufpasst, machen sich Kira und Jerry an der Raufaser-Tapete zu schaffen. Dabei ist es egal, ob es die glatte Wand ist oder eine nette Ecke. Hier ein Beispiel, wie die Kante eines Fensterausschnitts nun aussieht... Eine Tasche, die auf dem Schrank liegt, hat es beiden auch sehr angetan. Hier sieht man Jerry noch daran hängen, während Kira interessiert zuschaut. Es bedarf keiner Erläuterung, dass die Tasche nicht mehr lange da gelegen ist, oder?

Unterhaltung Unterhaltung

Auch die Stange der Scheibengardine ist sehr beliebt als Sitzplatz. Wenn es hell ist, kann man da so schön aus dem Fenster schauen... Und zum Turnen ist es ja auch ganz nett! Den Schrank haben die Beiden auch längst entdeckt. Hierhin hat sich Jerry verzogen, um genüsslich seinen Zwieback zu speisen und den Boden voll zu krümeln. Ach ja, der Flecken da neben dem weißen Blumentopf (er soll die beiden vom weiterem Nagen abhalten) ist wieder mal abgefressene Tapete... Kira verspeist ihren Zwieback ordentlich auf dem Kletterbaum. Abends so gegen halb neun bekommen die beiden Mohren ihren Rappel und toben mit viel Gekreische durch das Wohnzimmer. Zum Glück hält dies nur wenige Minuten an, bis sie sich wieder beruhigen. Ist mir nur einer der beiden in die Küche gefolgt, so wird sich lautstark vergewissert, ob der andere noch da ist, indem laut gerufen wird.

Unterhaltung Unterhaltung Unterhaltung

Kiras Krankheit

Pünktlich vor Weihnachten hatte Kira im Dezember 2002 eine Augenentzündung, die sich durch ein geschwollenes Auge bemerkbar machte. Also, ab zum Tierarzt (angeblich Vogelspezialist, Adresse hatte ich aus dem Vogelforum) und eine Augensalbe her. Die Schwellung war zwar recht bald weg, aber: Kira behielt das Auge danach häufig geschlossen. Das änderte sich auch nach Verabreichung mehrerer unterschiedlicher Augensalben (teils mit Antibiotika, teils ohne) nicht. Ein Abstrich ergab, dass keine Bakterien mehr im Auge waren, und dem Tierarzt fiel nichts weiter ein, als eine Vitamin-A-haltige Augensalbe zu verordnen. Also musste ich Kira wochenlang morgens und abends die Salbe verabreichen, und das obwohl sie nicht handzahm ist. Zum Glück war ja Winter, und so konnte ich sie morgens und abends im Dunkeln ohne große Jagd sehr schnell fangen. Sie liebte es zwar gar nicht, aber wenn ich sie dann gefangen hatte, hielt sie ergeben still. Da sich nichts verbesserte, habe ich dann bei einem zweiten Tierarzt mein Glück versucht, der aber genauso ratlos war und einen Psittakose-Test (!?!?) vorschlug. Da es Kira ansonsten gut ging (Fressen o.k., Blödsinn machen, mit Jerry zanken etc.), habe ich erst mal nichts weiter unternommen. 
Nachdem ich nun die Information von einer guten Tierklinik (Institut für Geflügelkrankheiten in Oberschleißheim, siehe Linkliste) bekommen hatte, habe ich Kira noch mal gepackt und bin mit ihr dorthin gefahren. Man hat dort Kiras Auge gründlich untersucht, z.B. wurde auch ihr Augendruck gemessen. Dabei wurde festgestellt, dass die Netzhaut und Aderhaut ihres linken Auges verändert sind. Um weitere Informationen zu bekommen, schlug man uns vor, eine Röntgenaufnahme zu machen und ein Differentialblutbild zu erstellen. Da ich nun endlich wissen wollte, was los ist, willigte ich ein. Auf dem Röntgenbild zeigte sich dann, dass Kira vergrößerte Nieren hat. Vermutlich hatte sie also eine richtige Infektion gehabt und nicht nur einen Augeninfekt, aber kein Tierarzt hatte dies erkannt. In Oberschleißheim bekam ich den Tipp, Kira Vitamin-A-reich zu ernähren - aber Obst und Gemüse bekommen meine Mohren eh' in rauen Mengen! Kiras Blutbild zeigte keine Auffälligkeiten. Die Tierärzte in Oberschleißheim meinten, dass Kira trotz der Schäden an Niere und Netzhaut gut leben und alt werden kann! Nun gibt es bei uns für die Mohren nur noch Tyrode-Lösung bzw. Mineralwasser zu trinken. Allerdings habe ich den Eindruck, dass Jerry und Kira wenig trinken - ich habe jedenfalls noch nie einen der beiden am Trinknapf gesehen...
Ansonsten versuche ich es mit Homöopathie. Ich hatte im Frühjahr ein Wochenendseminar bei einer Tierheilpraktikerin gemacht, und sie hat mir einen Behandlungsplan für Kira erstellt. Gut ist dabei, dass ich beiden Mohren die 'Medikamente' in Form von kleinen Kügelchen (Fachsprache Globuli) geben kann. Denn klar ist auch, dass Jerry es überhaupt nicht leiden kann, wenn Kira etwas bekommt und er nicht... So sitzen die Mohren also beide da und lassen sich die Globuli reichen - sieht witzig aus.  Manchmal haben Jerry und Kira auch keine Lust auf diese kleinen Kugeln. Dann lassen sie mich mit den Kügelchen einfach stehen, so sind sie halt. Bisher hatte ich keinerlei Erfahrung mit Homöopathie, aber mal sehen, ob es hilft. Zumindest habe ich schon den Eindruck das Kira wieder etwas munterer geworden ist und häufiger mal wieder ihr linkes Auge öffnet.
Anmerkung: Wer sich näher mit Homöopathie bei Vögeln beschäftigen möchte, der sei auf die Bücher von Sonnenschmidt /Wagner in der Bücherliste hingewiesen. - Wer Kontakt mit Helga aufnehmen möchte, schreibt bitte an den Webmaster.

Jetzt haben Jerry und Kira ein eigenes Papageienzimmer...